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		<title>Bryce im Schnee</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 17:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer im Mai in den Südwesten der Vereinigten Staaten fährt, rechnet nicht unbedingt damit, seine Winterausrüstung mitnehmen zu müssen. Auch wir waren nicht unbedingt darauf eingestellt, sagt das Klimadiagramm des Bryce Canyon doch für März durchaus Temperaturen von 12-15 Grad Celsius als Durchschnitt. Das ist nicht warm, aber angesichts der Höhenlage völlig okay, immerhin liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Mai in den Südwesten der Vereinigten Staaten fährt, rechnet nicht unbedingt damit, seine Winterausrüstung mitnehmen zu müssen. Auch wir waren nicht unbedingt darauf eingestellt, sagt das Klimadiagramm des Bryce Canyon doch für März durchaus Temperaturen von 12-15 Grad Celsius als Durchschnitt. Das ist nicht warm, aber angesichts der Höhenlage völlig okay, immerhin liegt der Canyon bei durchschnittlich 2500 Meter Höhe.<br />
Gestern Abend in Zion haben wir mit einem Blick auf die aktuelle Wetterkarte und dem drohenden Schneesturm (ja, genau: Schneesturm) für die Gegend um Bryce City ernsthaft überlegt, die Route umzuplanen. Wir haben uns letztendlich dagegen entschieden und wollten die Route durchziehen. Die Fahrt war auch okay, immer wieder vereinzelte Schauer und dunkle Wolken im Hochland von Utah, aber damit war zu rechnen. Auf der Zufahrt Richtung Bryce City dann tatsächlich der erste Schnee. Die typischen roten Felsen, wie man sie öfters im Südwesten der USA findet, garniert mit einem Mützchen aus Schnee am Wegesrand. Der Anblick ist gleichermaßen surreal, wie auch schön.<br />
Als wir gegen Mittag am Nationalpark eintreffen, kommt aber sogar die Sonne raus, so daß wir uns entschließen, den mittäglichen Schönwettereinfall zu nutzen und erstmal ohne Quartiersuche dirket in den Park zu fahren, vielleicht bekommt man ja doch ein paar schöne Bilder hin. Das hat sich gelohnt. Es ist zwar lausig kalt, aber die Sonnenstrahlen, die da sind, werfen ein tolles Licht auf dieses beeindruckende Naturwunder. Der Bryce Canyon ist in dem Sinne kein Canyon, sondern eine Anordnung mehrerer &#8220;Amphitheater&#8221; und bilden so quasi die Abbruchkante vom Hochplateau auf ein niedrigeres Niveau. Ich fand seinerzeit den Grand Canyon wahnsinnig beeindruckend (wohl auch wegen seiner Größe), dieser Canyon steht den Eindrücken in nichts nach. Einfach wunderschön. Nachmittags kehrt dann doch noch der Schnee zurück, ein heftiger Schneeschauer fegt über den Nationalpark, das ist dann wohl die Zeit, aufzubrechen und nach Bryce City zurückzufahren, um erstmal ein Quartier zu suchen.<br />
Quartiere in der Gegend sind recht rar, es gibt die Möglichkeit, in Lodges im Park zu nächtigen, oder aber in Bryce City in einem der beiden Hotels abzusteigen (oder den Camping Platz zu nutzen). Wir haben uns kurzerhand für einen Versuch im <a href="http://www.brycecanyongrand.com/" target="_blank">Best Western Bryce Canyon Grand Hotel</a> entschieden. Preislich absolut okay, im typischer Best Western Qualität, da gibt es nichts zu meckern.<br />
Die Nahrungsaufnahme gestaltet sich in Bryce City deutlich schwieriger. Bryce City ist im Prinzip vergleichbar mit White&#8217;s City an den Carlsbad Caverns. Es ist eine Straßenkreuzung mit einer Tankstelle, zwei Hotels, einem Campingplatz und einem Restaurant mit großem angegliederten Souvenirshop. Die abendliche Nahrungsaufnahme fand schließlich im <a href="http://www.rubysinn.com/" target="_blank">Rubys Inn</a> statt, aber ich bin nur mäßig begeistert. Der Laden hat eher den Charme einer Touristenschwemme, bei der auf Kaffeefahrten reihenweise Busladungen abgespiesen werden. Das Essen war einigermaßen okay, mehr aber auch nicht. UNd die Busladungen stimmen auch: heute waren erstaunlich viele Busse mit französischen und niederländischen Touristen in Bryce unterwegs.  </p>
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		<title>Zion im Regen</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 17:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun hat es uns auch erwischt. Es war eigentlich abzusehen, daß es wettertechnisch nicht die komplette Tour über optimal bleiben würde. Heute hat es uns den Zion Nationalpark verregnet. Das deutete sich aber schon heute morgen bei der Abfahrt in Las Vegas an, die von viel Wind und einigen dunklen Wolken begleitet wurde. So ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat es uns auch erwischt. Es war eigentlich abzusehen, daß es wettertechnisch nicht die komplette Tour über optimal bleiben würde. Heute hat es uns den Zion Nationalpark verregnet. Das deutete sich aber schon heute morgen bei der Abfahrt in Las Vegas an, die von viel Wind und einigen dunklen Wolken begleitet wurde. So ganz sind wir die Wolken auch nicht mehr losgeworden.</p>
<p>Tagesziel ist Springdale am Zion Nationalpark, ein hübsches kleines Städtchen. Bei unserer Ankunft war es noch wolkig, aber trocken, aber kaum waren wir vom Visitor Center mit dem Shuttle Bus losgefahren, der einen in den Park bringt (eigene Autos sind im Park tabu und haben auf dem Parkplatz am Visitor Center zu bleiben, es sei denn, man fährt auf dem Highway 9 kurz durch),  ging der warme Landregen auch schon über dem Park hernieder. Die geplante Wanderung fällt damit ins Wasser. Na gut, man kann nicht immer Glück haben, dann gibt es eben einen schönen Spätnachmittag am Hotel-Pool.</p>
<p>Da das unser erster Nationalpark auf der Tour war und noch ein paar weitere Parks folgen werden, sei hier folgende Empfehlung ausgegeben:  kauft Euch am ersten Nationalpark, den ihr besucht, den &#8220;Amrican the Beautiful Pass&#8221; des National Park Service. Den gibt es an jeder Zahlstelle der Nationalparklsverwaltungen zu kaufen, oder kauft ihn vorher schon per Internet. Der Pass kostet 80$ und gilt für alle Nationalpakrs des National Park Service, wie Bryce Canyon, Grand Canyon, Arches, Zion, etc.. Man erspart sich damit, an jedem Park einzeln die Gebühren zu zahlen, die sind nämlich in Summe meist höher, als die 80$ für diesen Pass. Der Pass gilt für ein Fahrzeug samt Insassen (bei Gebühr pro Fahrzeug) oder aber für den Paßbesitzer und drei weitere Erwachsene (bei Gebühr pro Person). Wer also mit max. 4 Erwachsenen in einem Auto unterwegs ist, ist hiermit wahrscheinlich am besten bedient. </p>
<p>Wer noch den ultimativen Übernachtungstip für Springdale braucht: wir können die <a href="http://cliffroselodge.com" target="_blank">Cliffrose Lodge &#038; Gardens</a> wärmstens empfehlen. Eine nette Lodge mit erschwinglichen Zimmer, die wunderbar ausgestattet sind in einer wirklich schönen Gartenanlage mit einem tollen Ausblick (wenn der nicht vom Wetter getrübt wird). Zudem ist die Lodge fußläufig vom Visitor Center, man kann das Auto also an der Lodge stehen lassen und zu Fuß zum National Park Shuttle Buis laufen, besser geht es nicht. Wer Hunger hat, dem sei in Springdale <a href="http://www.wildcatwillies.com/" target="_blank">Wildcat Willies Ranch Grill &#038; Saloon</a> empfohlen, lecker und gut (und Cola aus Einmachgläsern <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Morgen werden wir mal sehen, wie sich das Wetter Richtung Bryce Canyon weiterentwickelt, die Aussichten sind nicht so rosig.</p>
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		<title>Zockerparadies</title>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 21:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nevada]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer einen Ort sucht, um eine Stadt für Glücksspiel aufzubauen, der sollte Anleihen an Las Vegas nehmen. Diese Stadt liegt einfach so günstig in der Wüste gelegen, daß man fast gar nicht drum rum kommt, hier Station am Ende einer Tagestour zu machen. Also sind wir heute im Zockerpardies gelandet und werden uns mal wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Ort sucht, um eine Stadt für Glücksspiel aufzubauen, der sollte Anleihen an Las Vegas nehmen. Diese Stadt liegt einfach so günstig in der Wüste gelegen, daß man fast gar nicht drum rum kommt, hier Station am Ende einer Tagestour zu machen. Also sind wir heute im Zockerpardies gelandet und werden uns mal wieder ein wenig durch den Wahnsinn Las Vegas&#8217; treiben lassen.<br />
Es ist bullenheiß heute in Las Vegas, so daß wir für die ein oder andere Klimaanlage in den Hotels dankbar sind. So geht es heute Nachmittag erstmal durch das &#8220;New York, New York&#8221;, das &#8220;Bellagio&#8221;, das &#8220;Caeser&#8217;s Palace&#8221;. Unterkunft haben wir sehr günstig gelegen und auch preislich nicht überzogen im Travelodge Motel am Strip. Unser Pech ist eben, daß Muttertags-Wochenende ist, was bedeutet, daß in den großen Hotels alles ausgebucht ist, oder eben nur zu horrenden Preisen noch Zimmer zu bekommen sind.<br />
Abends, wenn das Lichtermeer erstrahlt, hat der Strip deutlich mehr reiz. Besonders empfehlenswert ist die Wassershow im großen Teich vor dem &#8220;Bellagio&#8221;, ein tolles Schauspiel zur Musik choreographiert. Die Show findet abends jede halbe Stunde statt. Was wir an diesem Abend auch festgestellt haben: der Monorail, der einen entlang des STrips von Hotel zu Hotel bringen soll, ist der reinste Nepp. Erst muß man durch ein Hotel über einen Block weit weg vom Strip zur Station laufen, dann darf man für einen Kurztrip $5 zahlen und an der Zielstation wieder einen Block durch ein Hotel zurück zum Strip laufen. In der gleichen Zeit wären wir auf dem Strip zu Fuß auch am Ziel gewesen. Da haben wir für den Rückweg wieder was gelernt. Ziel war übrigens das &#8220;Venetian&#8221;, hier gibt es tatsächlich Gondoliere, die im ersten Stock des Einkaufszentrums durch einen künstlichen Canale Grande schaukeln. Las Vegas ist und bleibt eben bekloppt&#8230;</p>
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		<title>Geisterstadt</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 17:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute war die Fahrt etwas kürzer. Barstow in der Mohave Wüste war unser Ziel, wo wir bereits vormittags Station machen. Barstow ist sonst recht attraktionslos, es gibt einen Rangierbahnhof, in der ganzen Stadt hört man das Gehupe der amerikanischen Großdieselloks, ansonsten macht Barstow nicht viel her. Der eigentliche Grund, warum wir hier sind, liegt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war die Fahrt etwas kürzer. Barstow in der Mohave Wüste war unser Ziel, wo wir bereits vormittags Station machen. Barstow ist sonst recht attraktionslos, es gibt einen Rangierbahnhof, in der ganzen Stadt hört man das Gehupe der amerikanischen Großdieselloks, ansonsten macht Barstow nicht viel her.<br />
Der eigentliche Grund, warum wir hier sind, liegt ein paar Meilen weiter östlich in der Wüste: die <a href="http://cms.sbcounty.gov/parks/Parks/CalicoGhostTown.aspx" target="_blank">Calico Ghosttown</a>. Die Stadt ist ein altes Relikt des Silberbergbaus. Ein alter Stollen ist heute noch zur Besichtigung freigegeben. Ansonsten erlebt man hier das erste Mal einen Hauch von Western Charme.<br />
Um den Abend nach einem ausgiebigen Bad im Motel-Pool (das war dringend nötig bei 34 Grad Außentemperatur, die wir heute in Calico hatten) zu krönen, sei ein Besuch des <a href="http://www.idlespurssteakhouse.com/" target="_blank">Idle Spur Steak House</a> in Barstow dringenst empfohlen. Das Steakhouse war vor knapp 20 Jahren schon eine Empfehlung und ist es heute noch!</p>
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		<title>Stars und Sternchen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 17:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben es geschafft: wir sind in Hollywood angekommen Nein, keine Sorge, so schnell wird man uns in keinem Kinofilm sehen Nachdem wir vorgestern wegen der Sperre des Coast Highway 1 wieder zurück nach Salinas mußten, stand gestern ein reiner Fahrtag an, von Salinas über den Interstate 101 bis nach Los Angeles. Ursprünglich war für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben es geschafft: wir sind in Hollywood angekommen <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Nein, keine Sorge, so schnell wird man uns in keinem Kinofilm sehen <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Nachdem wir vorgestern wegen der Sperre des Coast Highway 1 wieder zurück nach Salinas mußten, stand gestern ein reiner Fahrtag an, von Salinas über den Interstate 101 bis nach Los Angeles. Ursprünglich war für gestern nicht soviel Fahrt angedacht gewesen, aber man muß eben improvisieren. Einquartiert haben wir uns direkt in Hollywood nur wenige Meter von einer U-Bahn-Station entfernt und wenige Block entfernt vom berühmte Hollywood Boulevard. Den Abend haben wir gestern dann anch der Fahrt auch damit verbracht, noch einen ausgiebigen Bummel über den Walk of Fame zu machen, die Füße zu vertreten war nach der Fahrt nicht das schlechteste <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Heute haben wir dann die <a href="http://www.universalstudioshollywood.com/" target="_blank">Universal Studios</a> besucht mit der großen Universal Studio Tour. Vom Hotel aus gut zu erreichen, denn, man glaub es kaum, Hollywood hat eine U-Bahnlinie und Universal City eine eigene Station, das kannte ich auch noch nicht. ADAC-Mitglieder sei empfohlen, die Mitgliedskarte mitzunehmen, denn man bekommt an der Kasse tatsächlich auf die Karte Rabatt <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Was sich ferner empfiehlt, ist als erstes die große Studio-Tour zu machen, je später man kommt, je länger die Schlangen, vormittags hält sich das noch in Grenzen. Die Universal Studios bieten auch einen Priority Pass, mit dem man schneller in die Atraktionen kommt, allerdings rechnet sich der Aufpreis nicht wirklich. Wir hatten heute keinerlei Probleme mit längeren Wartezeiten und hätten uns nur geärgert, den Aufpreis bezahlt zu haben. Als besonders spaßig sei noch The Mummy Ride und das Jurassic Park Adventure beworben.<br />
Morgen verlassen wir dann die Küste und wenden uns der Wüste zu. UNd wenn wir nicht verdurstet sind, gib es morgen wieder mehr <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Highway 1 &#8211; zumindest teilweise</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 17:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute war so etwas, wie unser Seuchentag. Eigentlich wollten wir heute über den 17-Mile-Drive und dann weiter bis San Luis Obispo auf de Pacific Coast Highway 1 südwärts. Das Wetter war auch traumhaft dafür. Leider überraschte uns unser Pensionswirt beim Frühstück mit der schlechten Kunde, daß der Coast Highway in beide Richtungen hinter San Simeon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war so etwas, wie unser Seuchentag. Eigentlich wollten wir heute über den <a href="http://www.pebblebeach.com/activities/explore-the-monterey-peninsula/17-mile-drive" title="17-Mile-Drive" target="_blank">17-Mile-Drive</a> und dann weiter bis San Luis Obispo auf de Pacific Coast Highway 1 südwärts. Das Wetter war auch traumhaft dafür. Leider überraschte uns unser Pensionswirt beim Frühstück mit der schlechten Kunde, daß der Coast Highway in beide Richtungen hinter San Simeon gesperrt sei, weil es vor 2 Wochen eine Unterspülung der Fahrbahn gegeben habe.</p>
<p>Mit der schlechten Kunde nicht genug, war dann auch noch die <a href="http://www.carmelmission.org/" title="Carmel Mission" target="_blank">Carmel Mission</a> wegen Stromausfalls geschlossen. Toll. Immerhin, kurz vor unserem Entschluß entnervt weiter zu fahren, schien sich der Stromausfall gelegt zu haben, wir konnten doch noch rein. Die Carmel Mission ist eine wunderbar erhaltene spanische Missionsstation aus der Zeit, als die Spanier auszogen, die Indianer zum Glauben zu bekehren. Wenn man in der Gegend ist, sollte man sich die Zeit nehmen und einen kleinen Rundgang machen.</p>
<p>Nachdem sich unser Pech etwas gewendet hatte, konnten wir dann doch noch vergnügt den <a href="http://www.pebblebeach.com/activities/explore-the-monterey-peninsula/17-mile-drive" title="17-Mile-Drive" target="_blank">17-Mile-Drive</a> min Angriff und ein kleines Lunch-Picknick am Pazifik zu uns nehmen. Heute sucht man sich aber besser ein etwas windgeschützes Plätzchen <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Es bleibt die Erkenntnis: the Lone Cypress, eigentlich DAS Wahrzeichen von Pebble Beach, wird mittlerweile durch Seile gesichert auf ihrem Felsen gehalten, den sie ohne diese Sicherung wahrscheinlich auch längst verlassen hätte.</p>
<p>Der Highway 1 ist erst ab San Simeon gesperrt, also haben wir uns entschlossen, zumindest bis zu einer der letzten Wendemöglichkeiten hinter Big Sur doch noch den Highway 1 zu fahren. Das letzte Mal, als ich hier langgefahren bin, bin ich im dichten Nebel diese Küstenstraße entlang gefahren. Das ist kein Vergleich zu heute, ein schöneres Wetter kann man sich für diesen wunderschönen Küstenabschnitt einfach nicht wünschen. Auch wenn wir ihn nicht komplett fahren konnten, der Teilabbschnitt alleine ist es auch schon wert.</p>
<p>Weil die geplante Route nun über den Haufen geschmissen wurde, ging es noch zurück nach Salinas zur Übernachtung. Salinas ist nicht sonderlich sehenswert, zum Übernachten reicht es allemal, morgen nehmen wir dann den 101 unter die Räder und rufen Los Angeles als Etappenziel aus. Wer noch einen guten Tipp zum Speisen sucht: die <a href="http://montereycoastbrewing.com/" title="Monterey Coast Brewery" target="_blank">Monterey Coast Brewery</a> in Salinas. Einen besseren Burger habe ich noch nicht gegessen, Black Angus vom Holzkohlegrill medium gegrillt, traumhaft <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Unter Seeottern&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 17:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wirklich schon lange her, daß ich das letzte Mal in Monterey gewesen bin. Dabei sollte ein Besuch der netten kleinen Stadt mit seinem bekannten Monterey Bay Aquarium einfach dazugehören, wenn man schon in der Gegend ist. Heute haben wir uns also mal wieder einen Besuch bei den Seeottern gegönnt Das Aquarium ist immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wirklich schon lange her, daß ich das letzte Mal in Monterey gewesen bin. Dabei sollte ein Besuch der netten kleinen Stadt mit seinem bekannten <a href="http://www.montereybayaquarium.org/" target="_blank">Monterey Bay Aquarium</a> einfach dazugehören, wenn man schon in der Gegend ist.<br />
Heute haben wir uns also mal wieder einen Besuch bei den Seeottern gegönnt <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Das Aquarium ist immer noch toll und in jedem Fall einen Ausflug wert. Allerdings darf ich auch Kritisches anmerken. In letzter Zeit scheint sich eine Art &#8220;Disneysierung&#8221; bei solchen Attraktionen eingeschlichen zu haben. Damit ist gemeint, daß man immer weniger Ruhe findet, mal für sich etwas anzusehen, vielmehr kommen überall sofort hilfsbereite Betreuer auf einen zu, die einem alles erklären wollen. So etwas ist nett gemeint, sollte aber nicht übertrieben werden. Dazu immer mehr Shows und vielfach Hintergrundmusik-Dudelei, können einem schon die Lust an solchen Attraktionen verderben. Aber die Seeotter sind trotzem weiterhin süß&#8230; <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Große Bäume und goldene Brücken</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 17:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Meisterkater ist auskuriert Das ist die frohe Botschaft von Tag 3 in San Francisco. Der Sonnenbrand vom ersten Tag natürlich noch nicht, der wird uns wohl noch etwas beschäftigen. Zur Schonung unserer strapazierten Haut sind wird dann heute erstmal in den Wlad gefahren. Muir Woods National Monument liegt unweit nördlich von San Francisco am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Meisterkater ist auskuriert <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Das ist die frohe Botschaft von Tag 3 in San Francisco. Der Sonnenbrand vom ersten Tag natürlich noch nicht, der wird uns wohl noch etwas beschäftigen.<br />
Zur Schonung unserer strapazierten Haut sind wird dann heute erstmal in den Wlad gefahren. <a href="http://www.nps.gov/muwo/index.htm" target="_blank">Muir Woods National Monument</a> liegt unweit nördlich von San Francisco am Highway 1 und ist ein wunderbarer Wald kalifornischer Redwoods, die schon seit Jahrhunderten Wind, Wetter, Erdbeben und Waldbränden trotzen. Die Bäume sind mit ihrer Höhe von teilweise 100m und mehr wahrlich imponierend.<br />
Am Nachmittag ist bestes Photo-Wetter, um das Golden Gate und seine berühmte Brücke auf das Korn zu nehmen. Die Sonne steht schon so weit westlich, daß man optimale Photobedingungen hat, um von den Aussichtspunkten entlang der Conzelman Road aus die Paradaansicht San Franciscos zu genießen. Ebenfalls empfehlenswert ist ein Ausflug zum Marshall Beach in Presidio, von dem aus man auch tolle Ausblicke von Pazifikseite aus auf die Brücke hat. Ein bißchen schwierig ist die Parkplatzsituation bei gutem Wetter, am am späten Nachmittag findet sich am Lincoln Boulevard immer mal ein Plätzchen.<br />
Morgen wird die Karawane weiterziehen, ich freue mich jetzt schon auf ein Wiedersehen mit dem Monterey Nay Aquarium.</p>
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		<title>Da ist das Ding!</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 17:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Was soll man dazu sagen? Als wir diesen Urlaub geplant haben, war nicht abzusehen, was &#8220;unsere Jungs&#8221; für eine fantastische Saison spielen. Daher erstmal einen herzlichen Glückwunsch an den neuen Deutschen Fußballmeister aus dem fernen San Francisco! Danke für die fantastische Saison und die tollen Spiele, wir sind stolz auf Euch! Und weil man nicht [...]]]></description>
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<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/usa-2011/usa_2011_diashow_0059.jpg" title="Meisterfeier :)" class="shutterset_singlepic170" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/170__x_usa_2011_diashow_0059.jpg" alt="alcatraz" title="alcatraz" />
</a>
<br />
Was soll man dazu sagen? Als wir diesen Urlaub geplant haben, war nicht abzusehen, was &#8220;unsere Jungs&#8221; für eine fantastische Saison spielen. Daher erstmal einen herzlichen Glückwunsch an den neuen Deutschen Fußballmeister aus dem fernen San Francisco! Danke für die fantastische Saison und die tollen Spiele, wir sind stolz auf Euch! Und weil man nicht unvorbereitet in den Urlaub fährt, steigt die kleine Meisterfeier der Lücking-Brothers eben heute auf Alcatraz <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Welcome back in San Francisco</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 17:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile sind 5 Jahre vergangen, seit meinem letzten Besuch in San Francisco. Das ändert sich heute schlagartig Auf zu einer neuen Tour durch den Südwesten der Vereinigten Staaten und diesmal starten wir wieder mit einem mehrtägigen Aufenthalt in San Francisco. An dieser Stelle mal wieder ein Dank an die Lufthansa für einen wiedermal wunderbaren Transatlantikflug. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile sind 5 Jahre vergangen, seit meinem letzten Besuch in San Francisco. Das ändert sich heute schlagartig <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Auf zu einer neuen Tour durch den Südwesten der Vereinigten Staaten und diesmal starten wir wieder mit einem mehrtägigen Aufenthalt in San Francisco. An dieser Stelle mal wieder ein Dank an die <a href="http://www.lufthansa.de" title="Lufthansa" target="_blank">Lufthansa</a> für einen wiedermal wunderbaren Transatlantikflug.</p>
<p>Beim letzten Mal hatte ich mit nebeligen Vormittagen zu kämpfen, was angesichts der Reisezeit Ende August auch nicht verwunderlich war. Diesmal reisen wir zur besten Reisezeit und werden wettertechnisch verwöhnt und belohnt. Es gibt eben nichts schöneres, als morgens im Hotel die Gardinen zu öffnen und auf den blauen Himmel über der Stadt zu blicken. Jetlag-geplagt beginnt der Tag erstmal mit einem Morgenspaziergang noch vor dem Frühstück (um die Zeit gibt es eben noch kein Frühstück). Dank der zentralen Lage unseres Hotels, gibt es so den noch menschenleeren Union Square im Morgenlicht <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ansonsten steht heute erstmal das große San Francisco Welcome Programm an <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  MUNI Passport kaufen, mit dem wir die nächsten drei Tage in allen Trams, Bussen und Cable Cars durch die Stadt gondeln können. $18 kostet der Passport mittlerweile für drei Tage, das lohnt sich aber, wenn man bedenkt, daß eine Fahrt mit dem Cable Car schon $5 kostet. Und dann geht es los, per pedes und Cable Car durch die Stadt, erstmal zum Fisherman&#8217;s Wharf, Alcatraz Tickets kaufen. Dies ist leider notwendig, wenn man an einem bestimmten Tag fahren will. Gerade am Wochenende ist es leider schwer, Karten zu bekommen und auch heute morgen sind die Tickets für Freitag schon weg und nur noch Tickets für Samstag und Sonntag im Verkauf. Da wir Samstag rüber wollen, ist das kein Problem, zeigt aber, daß man sich rechtzeitig um Tickets für Alcatraz kümmern sollte. Chinatown, Coit Tower, Pier 39 sind heute weitere Stationen. Der Sonnenbrand vom Seelöwen-Gucken am Pier 39 wird uns noch die nächsten Tage begleiten. Was 20 Minuten so ausmachen können&#8230;</p>
<p>Wer eine Empfehlung für ein erschwingliches und zugleich nettes und relativ zentral gelegenes Hotel sucht: wir waren sehr angetan vom <a href="http://www.goldengatehotel.com" title="Golden Gate Hotel" target="_blank">Golden Gate Hotel</a>, einen hübschen Bed&#038;Breakfast-Hotel in der Bush Street, 3 Blocks vom Union Square und ein Block von der nächsten Cable Car Haltestelle entfernt am Rande von Chinatown. Nett, klein, familiär, aus meiner Sicht eine Empfehlung.</p>
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		<title>Am Fels des Drachen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 16:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht man an einem wunderschönen Frühlingstag im Rheinland? Man fährt oder wandert auf den Drachenfels Heute war dazu der perfekte Tag. Ein strahlend blauer Himmel, wenig Ausflügler und eine traumhafte Aussicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/drachenfels-2011/20110319_004.jpg" title="" class="shutterset_singlepic152" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/152__100x_20110319_004.jpg" alt="20110319_004" title="20110319_004" />
</a>
Was macht man an einem wunderschönen Frühlingstag im Rheinland? Man fährt oder wandert auf den Drachenfels <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Heute war dazu der perfekte Tag. Ein strahlend blauer Himmel, wenig Ausflügler und eine traumhafte Aussicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Goodbye und au revoir</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 17:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Ontario]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das immer am Ende einer langen Tour so ist: der Urlaub war wieder zu kurz und das Abschiednehmen fällt schwer. Nach etwa 3600 gefahrenen Kilometern und 20 Tagen haben wir dann heute Mittag schweren Herzens unseren Mietwagen wieder bei AVIS am Toronto Pearson International Airport geparkt und abgegeben. Einziges Ärgernis: wir sind natürlich viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das immer am Ende einer langen Tour so ist: der Urlaub war wieder zu kurz und das Abschiednehmen fällt schwer. Nach etwa 3600 gefahrenen Kilometern und 20 Tagen haben wir dann heute Mittag schweren Herzens unseren Mietwagen wieder bei AVIS am Toronto Pearson International Airport geparkt und abgegeben. Einziges Ärgernis: wir sind natürlich viel zu früh für den Flug am Flughafen und das Gepäck für den Flug nimmt Air Canada erst 2 Stunden vor Abflug entgegen. Toll, nun durften wir uns mit dem ganzen Gepäck am Flughafen verlustieren. Das gab uns immerhin die Zeit, unsere Keksvorrräte noch zu dezimieren und die letzten Getränkevorräte zu konsumieren, ehe sonst später an der Sicherheitskontrolle alles im Müll landen muß <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Während ich nun hier am Gate sitze und warte, bleibt noch Zeit für ein kurzes Fazit: das Wetter hätte besser sein können, aber es ist eben Herbst und da ist das Wetter auch in Kanada ein Pokerspiel. Wir hatten wettertechnisch gute Tage, wettertechnisch schlechte Tage, in jedem Fall aber hatten wir sehr viel Spaß und haben viel gesehen. Ich bin immer noch beindruckt von der Landschaft und bin mir im Augenblick zumindest sicher, nicht das letzte Mal hier gewesen zu sein (vielleicht dann mit etwas mehr Wetter-Poker-Glück <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ), aber das habe ich mir schon sooft am Ende eines Urlaubes gesagt <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leuchtende und brennende Bäume</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 19:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Ontario]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Tage waren einfach toll. Wir haben in Whitney Station gemacht und haben ausgiebige Tagestouren im Algonquin Provincial Park unternommen (mein Elch-Abschuß durfte ja bereits bewundert werden ). Whitney ist ein toller Ort: es gibt zwei Motels, drei Restaurants, wobei eines halb in die einzige Tankstelle des Ortes integriert ist, ein kleines Postamt, einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_6145.jpg" title="Indian Summer" class="shutterset_singlepic134" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/134__150x_img_6145.jpg" alt="Indian Summer" title="Indian Summer" />
</a>
 Die letzten Tage waren einfach toll. Wir haben in Whitney Station gemacht und haben ausgiebige Tagestouren im Algonquin Provincial Park unternommen (mein Elch-Abschuß durfte ja bereits bewundert werden <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Whitney ist ein toller Ort: es gibt zwei Motels, drei Restaurants, wobei eines halb in die einzige Tankstelle des Ortes integriert ist, ein kleines Postamt, einen Supermarkt, einen Schnapsladen und ansonsten im weiten Umkreis nichts, außer Wald und Landstraße <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wirklich empfehlen kann man in dem Örtchen den <a href="http://madmusher.com/" target="_blank">Mad Musher</a> zum Dinieren und das <a href="http://www.algonquineastgatemotel.com/" target="_blank">Algonquin East Gate Motel</a> zum Übernachten (incl. leckerem Frühstück <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ).<br />

<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/pan_6166-6171.jpg" title="Indian Summer" class="shutterset_singlepic142" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/142__440x_pan_6166-6171.jpg" alt="Indian Summer" title="Indian Summer" />
</a>
<br />

<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_6452.jpg" title="Indian Summer in Algonquin" class="shutterset_singlepic137" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/137__180x_img_6452.jpg" alt="Indian Summer in Algonquin" title="Indian Summer in Algonquin" />
</a>
 Der Algonquin Provincial Park ist super. Es führt lediglich der Highway 60 quer hindurch, abseits des Highways hat man unberührte Landschaft mit tollen Wanderwegen, auf denen man sich nach Herzenslust austoben kann, da findet sich für jeden was. Zugleich hat man jederzeit die Möglichkeit, wilde Tiere zu beobachten, seien es Fischotter, Biber oder Elche. In den Nachtstunden sollen auch Wölfe zu besichtigen sein, aber von Wanderungen in der Dunkelheit wird dringend abgeraten.</p>
<p>Die Jahreszeit ist goldrichtig. Ich bin immer noch begeistert, was für eine vielfältige Farbpalette der Herbst hier liefert. Die Bäume leuchten bzw. brennen in den schillernsten Rot- und Orange-Tönen, wie ich sie in dieser Vielfalt noch nie gesehen habe. Ist bei uns der Herbst erst grün, dann gelb und schließlich braun, hat man hier ein buntes Mosaik aus gelben, grünen, orangenen und roten Bäumen. Das alles wird unterbrochen von malerischen Seen, die spiegelnd die Landschaft noch einmal seitenverkehrt wiedergeben. Einfach traumhaft! Es hat uns so gut gefallen, daß wir spontan unseren Aufenthalt nochmal um einen Tag verlängert haben. Doch leider geht es morgen dann doch weiter, das Ende naht und wir müssen ja noch bis Toronto <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />

<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/pan_6428-6433.jpg" title="Indian Summer" class="shutterset_singlepic143" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/143__440x_pan_6428-6433.jpg" alt="Indian Summer" title="Indian Summer" />
</a>
</p>
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		<title>Kapitale Elchkuh erlegt :)</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 19:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Ontario]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Toller Tag! Ich melde: kapitale Elchkuh fotografisch erlegt Gleich der erste Tag im Algonquin Provincialpark bringt mir eine Elchkuh mit ihren beiden Jungen vor das Objektiv. Leider etwas fern, aber vielleicht ist mir das auch lieber so Der Fotopunkt war übrigens einfach zu finden: dort, wo schon 10 andere Fotografen mit Stativen und Tele-Objektive am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Tag! Ich melde: kapitale Elchkuh fotografisch erlegt <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Gleich der erste Tag im Algonquin Provincialpark bringt mir eine Elchkuh mit ihren beiden Jungen vor das Objektiv. Leider etwas fern, aber vielleicht ist mir das auch lieber so <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Der Fotopunkt war übrigens einfach zu finden: dort, wo schon 10 andere Fotografen mit Stativen und Tele-Objektive am Straßenrand stehen <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />

<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_6274.jpg" title="Elchkuh" class="shutterset_singlepic135" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/135__440x_img_6274.jpg" alt="Elchkuh" title="Elchkuh" />
</a>
<br />
Ich hatte mir ja geschworen, ohne Elch-Photo nicht wieder abzureisen. Damit ist das auch geklärt und ich kann am Ende vom Urlaub beruhigt die Heimreise antreten <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Very british&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 19:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Ontario]]></category>
		<category><![CDATA[Quebec]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute haben wir wieder englischsprachigen Boden unter unseren Rädern und Füßen Au revoir Quebec, hello Ottawa. Wir sind heute in Kanadas Hauptstadt angekommen. Ich muß wieder einmal feststellen, daß kanadische Wetterfrösche häufig irren, waren doch für heute erneut leichte Regenschauer vorhergesagt. Aber nichts von alledem ist zu sehen. Im Stadtzentrum findet sich ein netter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_5928.jpg" title="Kürbisparade" class="shutterset_singlepic132" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/132__150x_img_5928.jpg" alt="Kürbisparade" title="Kürbisparade" />
</a>
 Seit heute haben wir wieder englischsprachigen Boden unter unseren Rädern und Füßen <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Au revoir Quebec, hello Ottawa. Wir sind heute in Kanadas Hauptstadt angekommen. Ich muß wieder einmal feststellen, daß kanadische Wetterfrösche häufig irren, waren doch für heute erneut leichte Regenschauer vorhergesagt. Aber nichts von alledem ist zu sehen. Im Stadtzentrum findet sich ein netter Bauernmarkt und kleine Parkanlagen.</p>
<p>
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_5954.jpg" title="Parlamentsgebäude in Ottawa" class="shutterset_singlepic133" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/133__150x_img_5954.jpg" alt="Parlamentsgebäude in Ottawa" title="Parlamentsgebäude in Ottawa" />
</a>
 Ottawa wirkt alles in  allem doch sehr britisch. Im Regierungsviertel erinnert vieles an die Zugehörigkeit zum Commonwealth und trägt architekturell eindeutig britische Einflüße. Insgesamt ist Ottawa jedoch nicht übermäßig spannend. Ein Tag hat für Ottwa hat gereicht, wir haben das Gefühl, alles Sehenswerte gesehen zu haben. Bemerkenswert ist lediglich, daß uns heute drei Brautpaare über den Weg gelaufen sind, es scheint großer Heiratstag in der Stadt gewesen zu sein <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Montreal im zweiten Versuch</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 22:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Quebec]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist uns das Glück beschienen: tolles Wetter für eine Erkundung von Montreal. Aber ganz ehrlich? Ich bin ein wenig ernüchtert. Montreal wird vielfach in den Reiseführern angepriesen, insbesondere das Viertel Old Montreal. Ich muß sagen: die Altstadt von Quebec hat mir da deutlich mehr zugesagt und war meines Erachtens größer und sehenswerter. Zudem muß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_5879.jpg" title="Montreal" class="shutterset_singlepic130" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/130__130x_img_5879.jpg" alt="Montreal" title="Montreal" />
</a>
 
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_5905.jpg" title="Montreal" class="shutterset_singlepic131" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/131__130x_img_5905.jpg" alt="Montreal" title="Montreal" />
</a>
 Heute ist uns das Glück beschienen: tolles Wetter für eine Erkundung von Montreal. Aber ganz ehrlich? Ich bin ein wenig ernüchtert. Montreal wird vielfach in den Reiseführern angepriesen, insbesondere das Viertel Old Montreal. Ich muß sagen: die Altstadt von Quebec hat mir da deutlich mehr zugesagt und war meines Erachtens größer und sehenswerter. Zudem muß man für die Notre-Dame-Basilika auch noch 5 CAD Eintritt bezahlen, da sind wir wieder bei meiner Abneigung, für eine Kirche Eintritt bezahlen zu müssen. Ansonsten gilt eher, was für Toronto auch gilt: Straßenschluchten, diesmal allerdings angereichert mit viktorianischen Häusern in einigen Straßenzügen, die die Stadt insgesamt netter erscheinen lassen. Ganz nett ist ein Bummel über die Ile Notre-Dame und Ile Sainte-Helene, einem Naherholungsgebiet (mit eingebetteter Formel-1-Rennstrecke <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) im Sankt-Lorenz-Strom. Ansonsten reichte für meinen Geschmack der eine Tag an Zeit für Montreal völlig aus.</p>
<p>Ein Rätsel von Montreal bleibt mir die Ampelschaltung. Ich habe selten etwas so verwirrendes gesehen. Es gibt die Zustände rot, rot-blinkend, gelb, grün und grün-blinkend. Was die blinkenden Zustände angeht, wissen wir bis dato nicht genau, was sie bedeuten. Zudem sollte man wissen, daß zeitgleich mit der Umschaltung auf rot der Querverkehr sofort grün bekommt (was übrigens auch für Fußgänger gilt, sprich: Fußgänger Ampel springt auf rot, der Autoverkehr bekommt grün, man sollte also besser nicht mehr auf der Straße stehen). Das ist alles sehr gewöhnungsbedürftig.</p>
<p>Wer übrigens einen Tipp für ein gutes Restaurant möchte: <a href="http://www.gibbys.com/oldmtl.html" target="_blank">Gibbys Steakhouse</a>. Tolles Ambiente und wirklich sagenhafte Steaks <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ich empfehle das Rib Steak &#8220;Gibbys Cut&#8221;, wiegt nur 19 oz. und schmeckt vorzüglich <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Fjord und Wale</title>
		<link>http://www.achim-luecking.de/2009/fjord-und-wale/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Quebec]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam geht es in die Wildnis: gestern sind wir landschaftlich äußerst reizvoll auf dem Highway 175 durch das Reserve Founique des Laurentides bis nach Chicoumiti am Saguenay-Fjord gefahren und nach kurzem Aufenthalt weiter entlang des Fjordes auf dem Highway 170 gen Osten. An dieser Stelle sei ein Abstecher in das kleine Örtchen Anse-a-Tabatiere empfohlen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_5644.jpg" title="Indian Summer neben der Straße" class="shutterset_singlepic127" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/127__130x_img_5644.jpg" alt="Indian Summer neben der Straße" title="Indian Summer neben der Straße" />
</a>
So langsam geht es in die Wildnis: gestern sind wir landschaftlich äußerst reizvoll auf dem Highway 175 durch  das Reserve Founique des Laurentides bis nach Chicoumiti am Saguenay-Fjord gefahren und nach kurzem Aufenthalt weiter entlang des Fjordes auf dem Highway 170 gen Osten. An dieser Stelle sei ein Abstecher in das kleine Örtchen Anse-a-Tabatiere empfohlen, welches an einem Abzweig des 170 im Ort L&#8217;Anse-Saint-Jean erreichbar ist und malerisch am Fjord liegt. Ansonsten bleibt festzuhalten: die Landschaft entwickelt sich <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Es wird einsamer und bunter.<br />

<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/pan_5612-5615.jpg" title="Indian Summer" class="shutterset_singlepic139" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/139__440x_pan_5612-5615.jpg" alt="Indian Summer" title="Indian Summer" />
</a>
<br />
Angekommen sind wir am Ende des gestrigen Tages im netten kleinen Örtchen Saint Simeon direkt am Sankt-Lorenz-Strom und haben dort ein wirklich nettes Motel gefunden, mit einem wirklich tollen Ausblick von jedem Zimmer-Balkon:<br />

<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/pan_5693-5709.jpg" title="Ausblick vom Balkon des Motel Vue Belvedere auf den St. Lorenz Strom" class="shutterset_singlepic140" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/140__440x_pan_5693-5709.jpg" alt="Ausblick vom Balkon des Motel Vue Belvedere auf den St. Lorenz Strom" title="Ausblick vom Balkon des Motel Vue Belvedere auf den St. Lorenz Strom" />
</a>
<br />
Der Ort ist irgendwie faszinierend. Zum Essen stehen zwei relativ schmierige Truck-Stops zur Verfügung, in denen zum einen kein Englisch mehr verstanden wird, und zum zweiten das Essen eher aus Fett denn anderen Zutaten besteht <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Zudem gibt es noch einen kleinen Supermarkt, in dem einen die Besitzerin fast mit Handschlag begrüßt und natürlich ein nettes französiches Wort übrig hat <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_5777.jpg" title="Wal im St. Lorenz Strom" class="shutterset_singlepic128" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/128__130x_img_5777.jpg" alt="Wal im St. Lorenz Strom" title="Wal im St. Lorenz Strom" />
</a>
 
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_5782.jpg" title="Tadoussac" class="shutterset_singlepic129" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/129__130x_img_5782.jpg" alt="Tadoussac" title="Tadoussac" />
</a>
 Der schöne Ausblick und die Wetterausichten haben uns dazu verleitet, einen Tag länger hier zu bleiben und dann heute eine Whale-Watching-Tour zu unternehmen. Die Tour startet im Nachbarort Baie-Ste-Catherine mit speziellen Schiffen raus in den Sankt-Lorenz-Strom. Zu sehen gibt es in der Tat Wale, in diesem Zwergwale und Finnwale, Blauwale sollen auch hin und wieder zu beobachten sein, waren uns aber leider nicht vergönnt. Das Dumme beim Fotografieren von Walen ist übrigens, daß man leider nie weiß, wo einer auftaucht. Und hat man ihn gerade anvisiert, ist er auch schon wieder abgetaucht. Verflixtes Problem <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />

<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/pan_5813-5818.jpg" title="Indian Summer" class="shutterset_singlepic141" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/141__440x_pan_5813-5818.jpg" alt="Indian Summer" title="Indian Summer" />
</a>
<br />
Morgen geht es dann weiter Richtung Montreal, mal sehen, ob uns das Wetter diesmal wohlgesonnener ist.</p>
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		<title>Man spricht Französisch&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 19:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Quebec]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich haben wir gestern nur eine Provinzgrenze überfahren, aber irgendwie sind wir in einer anderen Welt gelandet. &#8220;Welcome to Quebec&#8221; stand auf dem Schild am Highway, das waren so ziemlich die letzten englischen Worte für lange Zeit. Seither verstehen wir weitestgehend Bahnhof Nachdem wir uns vorgestern noch bis Montreal durchgekämpft und sogar noch ein Hotel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich haben wir gestern nur eine Provinzgrenze überfahren, aber irgendwie sind wir in einer anderen Welt gelandet. &#8220;Welcome to Quebec&#8221; stand auf dem Schild am Highway, das waren so ziemlich die letzten englischen Worte für lange Zeit. Seither verstehen wir weitestgehend Bahnhof <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Nachdem wir uns vorgestern noch bis Montreal durchgekämpft und sogar noch ein Hotel gefunden haben, hat uns das Wetter gestern dazu verleitet, Montreal ganz schnell wieder Richtung Norden zu verlassen und auf dem Rückweg lieber einen zweiten Versuch zu unternehmen, diese Stadt zu erkunden. Also ging es gestern im strömenden Regen nordwärts, Richtung Quebec City. Bemerkenswert am gestrigen Tage war dann eigentlich nur noch die Tatsache, daß die Geschäfte der Mall, die dem Hotel gegenüber lag, bereits um 17:30 Uhr schlossen, was ich für nordamerikanische Verhältnisse recht ungewöhnlich finde.</p>
<p>
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_5519.jpg" title="Château Frontenac in Quebec" class="shutterset_singlepic125" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/125__130x_img_5519.jpg" alt="Château Frontenac in Quebec" title="Château Frontenac in Quebec" />
</a>
 
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_5537.jpg" title="Karnickel Crossing in Quebec" class="shutterset_singlepic126" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/126__130x_img_5537.jpg" alt="Karnickel Crossing in Quebec" title="Karnickel Crossing in Quebec" />
</a>
Heute ging es dann zur großen Besichtigungstour in die Stadt. Quebec die einstige Bastion der Franzosen gegen die Briten, und das sieht man der Stadt auch an. Als einzige nordamerikanische Stadt hat sie noch ihre Befestigungsanlagen intakt erhalten. Ein Rundgang in der Altstadt ist sehr reizvoll, und es fällt einem schwer, zu realisieren, daß  man eigentlich in Kanada ist. Die amerikanischen Autos auf den Straßen verraten es einem am ehesten <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ansonsten hat die Altstadt sich den Charme einer französischen oder flämischen Kleinstadt bewahrt: viele kleine Straßen und Gassen mit netten Cafes, Bistros und kleinen Läden, einfach malerisch. Dieses Bild setzt sich in der unteren Altstadt unterhalb der Befestigungsanlagen fort. Wahlweise kann man mit einem Schrägaufzug herunter- bzw. herauffahren, man kann aber auch Treppen oder die Straße nehmen. Über allem thront majestätisch das Wahrzeichen der Stadt, das Château Frontenac. Man sollte sich also ausreichend Zeit nehmen, um in aller Ruhe durch die Stadt zu bummeln, es lohnt sich in meinen Augen.</p>
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		<title>Altes Kanada</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 18:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Ontario]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Weg nordwärts haben wir heute einen Abstecher zum Upper Canada Village gemacht, eine recht groß geratenes Freilichtmuseum. Es liegt ziemlich direkt am Highway von Kingston nach Montreal und ist beschilderungstechnisch kaum zu verfehlen (was in Kanada schon etwas heißen will, wie ich in den letzten Tagen gelernt habe; Beschilderungen waren dann doch eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_5486.jpg" title="Erntebogen im Upper Canada Village" class="shutterset_singlepic122" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/122__150x_img_5486.jpg" alt="Erntebogen im Upper Canada Village" title="Erntebogen im Upper Canada Village" />
</a>
Auf dem Weg nordwärts haben wir heute einen Abstecher zum Upper Canada Village gemacht, eine recht groß geratenes Freilichtmuseum. Es liegt ziemlich direkt am Highway von Kingston nach Montreal und ist beschilderungstechnisch kaum zu verfehlen (was in Kanada schon etwas heißen will, wie ich in den letzten Tagen gelernt habe; Beschilderungen waren dann doch eher Glücksache oder wenig eindeutig).</p>
<p>
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_5500.jpg" title="Kutschfahrt im Upper Canada Village" class="shutterset_singlepic123" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/123__120x_img_5500.jpg" alt="Kutschfahrt im Upper Canada Village" title="Kutschfahrt im Upper Canada Village" />
</a>
 
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_5512.jpg" title="Stilleben im Upper Canada Village" class="shutterset_singlepic124" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/124__120x_img_5512.jpg" alt="Stilleben im Upper Canada Village" title="Stilleben im Upper Canada Village" />
</a>
Nun also auf ins Upper Canada Village und man fühlt sich direkt zurückversetzt in die Zeit der Besiedlung Kanadas. Die Angestellten tragen alte Siedler-Kostüme und auch die Einrichtungen vermitteln den Eindruck des &#8220;Muffs der Jahrtausende&#8221; <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  In den Handwerkshäusern wird einem das Handwerk demonstiert, wie es wie es zur Zeit der Siedler praktiziert wurde. Alles in allem ein sehr interessanter und netter Nachmittag. Nun geht es weiter auf Hotelsuche in Montreal <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Fazit vom Tage: billige kanadische Kaugummikugeln aus dem Automaten machen fürchterlich blaue Zungen <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Heimat des Salat-Dressings</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 17:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Lücking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Ontario]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute muß ich zunächst einmal für den gestrigen Tag nachreichen, daß wir doch noch den CN-Tower von Toronto erklommen haben. Auf dem Weg von Niagara Falls nordwärts nach Kingston kommt man eh in Toronto vorbei und das Wetter paßte, also haben wir den CN-Tower-Besuch fix nachgeholt. Ziel war die in 386m Höhe befindliche Aussichtsplattform, deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_5304.jpg" title="Toronto: Glasfußboden im CN-Tower" class="shutterset_singlepic119" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/119__150x_img_5304.jpg" alt="Toronto: Glasfußboden im CN-Tower" title="Toronto: Glasfußboden im CN-Tower" />
</a>
 Heute muß ich zunächst einmal für den gestrigen Tag nachreichen, daß wir doch noch den CN-Tower von Toronto erklommen haben. <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Auf dem Weg von Niagara Falls nordwärts nach Kingston kommt man eh in Toronto vorbei und das Wetter paßte, also haben wir den CN-Tower-Besuch fix nachgeholt. Ziel war die in 386m Höhe befindliche Aussichtsplattform, deren Besonderheit der Plexiglas-Fußboden ist <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Wer meint, daß er Hochfahren könne und den Glasfußboden ja nicht betreten müsse, weil er nicht schwindelfrei ist, sollte besser gleich unten bleiben, denn der Fahrstuhl hat ebenfalls einen Glasfußboden <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_5439.jpg" title="One of Thousands Islands" class="shutterset_singlepic120" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/120__150x_img_5439.jpg" alt="One of Thousands Islands" title="One of Thousands Islands" />
</a>
 
<a href="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/2009_kanada/img_5449.jpg" title="One of Thousands Islands" class="shutterset_singlepic121" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.achim-luecking.de/wp-content/gallery/cache/121__150x_img_5449.jpg" alt="One of Thousands Islands" title="One of Thousands Islands" />
</a>
 Nun aber zum heutigen Tage, an dem wir uns in Kingston getummelt haben, einem netten Städtchen am St.-Lorenz-Strom und Ausgangspunkt zu einer mehrstündigen Rundfahrt mit dem Schiff durch die Thousand Islands, der Heimat des gleichnamigen Salat-Dressings <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Eine Vielzahl kleiner Inseln in mehrheitlich Privatbesitz liegen hier im St.-Lorenz-Strom, landschaftlich unheimlich reizvoll. Und zum ersten Mal erblicken wir einen der Gründe, warum wir diese Kanada-Tour machen wollten: bunt und vor allem rot leuchtende Bäume <img src='http://www.achim-luecking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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